Gott spricht: Siehe ich mache alles neu
Offenbarung 21,5
Das „Rockquiem“ von Wolfgang Amadeus Mozart und Stefan Wurz ist eine moderne Crossover-Bearbeitung von Mozarts berühmtem Requiem. Ausgangspunkt ist das Requiem in d-Moll, das Mozart 1791 kurz vor seinem Tod komponierte, jedoch unvollendet hinterließ. Das Werk wurde nach Mozarts Tod von seinem Schüler Franz Xaver Süßmayr vervollständigt.
Die Idee zum „Rockquiem“ entstand 2003 aus dem Bestreben, dieses klassische Werk in einen zeitgenössischen musikalischen Kontext zu übertragen. Stefan Wurz entwickelte ein Arrangement, das die originale musikalische Substanz weitgehend beibehält, sie jedoch durch moderne Klangmittel erweitert. Ziel war es, die emotionale Intensität des Requiems zu verstärken und zugleich neue
Hörer anzusprechen, die mit klassischer Kirchenmusik weniger vertraut sind.
Musikalisch verbindet das „Rockquiem“ die traditionelle Besetzung aus Chor, Solisten und Orchester mit einer Rockband. Elektrische Gitarren, Bass und Schlagzeug treten dabei gleichberechtigt neben klassische Instrumente. Charakteristisch ist, dass zentrale Themen und Melodien Mozarts erhalten bleiben, während Harmonik und Rhythmik stellenweise angepasst oder verstärkt werden. Insbesondere die dramatischen Abschnitte wie das „Dies irae“ gewinnen durch treibende Rhythmen und verstärkte Dynamik eine neue, teilweise deutlich energischere Wirkung. Ruhigere Sätze behalten hingegen häufig ihren ursprünglichen, getragenen Charakter, werden aber klanglich dichter gestaltet.
Ein wesentliches Merkmal des „Rockquiems“ ist der bewusste Kontrast zwischen
sakraler Tradition und moderner Klangästhetik. Diese Gegenüberstellung erzeugt eine neue Perspektive auf das bekannte Werk: Die spirituelle Tiefe des Originals bleibt erhalten, wird jedoch durch die Ausdrucksmittel der Rockmusik emotional zugespitzt. Dadurch entsteht eine Form der musikalischen Vermittlung zwischen unterschiedlichen kulturellen und musikalischen Welten.
Die Aufführungspraxis des „Rockquiems“ spiegelt diesen Crossover-Ansatz wider. Häufig wird das Werk in Kirchen, aber auch in Konzertsälen oder bei besonderen Kulturveranstaltungen präsentiert. Beteiligt sind meist große Chöre, klassische Orchester und professionelle Rockmusiker, die gemeinsam auf der Bühne stehen. Diese ungewöhnliche Besetzung stellt hohe Anforderungen an Koordination und Klangbalance, trägt aber entscheidend zur Wirkung des Werks bei.
Vorverkauf über reservix.de oder den anliegenden QR-Code.
Musik und Trost
Ein Workshop zum Zuhören und sinnlichen Erinnern
Wann kann Musik trösten?
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Welche Musik verbindet uns mit Menschen, die wir vermissen?
Wir laden herzlich zu zwei Workshops ein:
Gemeinsam möchten wir uns mit der Verbindung von
Musik und Trost beschäftigen.
Wir hören Musik, kommen miteinander ins Gespräch und teilen
– wenn wir möchten – persönliche Erfahrungen und Erinnerungen.
Der Workshop bietet Raum für Begegnung, Austausch, persönliche Reflexion und gemeinsames musikalisches Erleben.
Alle sind willkommen.
Die Teilnahme ist kostenlos.
So, 04.10.26, 15:30-17:30
St. Antonius
Kirchröder Str.12, 30625 Hannover
Fr, 30.10.26, 17:00-19:00
Hospiz Luise, Seminarraum
Brakestr.2d, 30559 Hannover
Spielst Du ein Blechblasinstrument - oder hast es mal gespielt und möchtest wieder einsteigen - und Du hast Lust, in einer Bläsergruppe zu spielen?
Wir treten bei Gottesdiensten, Gemeindefesten und zu anderen Anlässen auf und freuen uns über neue Bläser in unserer Runde!
Mehr Infos
Die Jakobi Kirchengemeinde bietet dienstags zwischen 10:00 Uhr und 11:30 Uhr einen offenen Spielkreis im Gemeindehaus an.
Menschen mit ihren Kindern zwischen 0-3 Jahren sind herzlich eingeladen, zum gemeinsamen krabbeln, spielen und austauschen.
Montags zwischen 15:30 Uhr und 17:00 Uhr ist der Jugendraum auch offen für spielende Kinder, meist kommt noch ein kleines Café Angebot dazu.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Bei Fragen melden Sie sich gerne bei mir, Christeen King (christeen.king@evlka.de)
Wir treffen uns an jedem Freitag zur Mittagszeit in der Kirche zu einem Moment der Besinnung und zum Gebet für den Frieden.
Wir laden herzlich ein: jeden Freitag um 12.00 Uhr in der Kirche!
Die Bücherei ist geöffnet, und zusätzlich ist sie online über die Homepage mit dem Online-Katalog zu erreichen.
Das Büchereiteam freut sich über jeden Besuch und jede Bestellung.
Kirchliche Arbeit ist Beziehungsarbeit. Wir bieten Menschen einen sicheren, geschützten Raum – und übernehmen damit eine hohe Verantwortung. Wir sagen: Nein zu sexualisierter Gewalt!
Null Toleranz gegenüber den Taten und Transparenz bei der Aufarbeitung - das sind die leitenden Prinzipien unserer Kirchengemeinde. Sexualisierte Gewalt darf nicht mit dem Mantel des Schweigens bedeckt werden!
Mit unserem Schutzkonzept wollen wir sexualisierte und andere Formen von Gewalt vermeiden, Hilfe in Krisenfällen bieten und transparent machen, wie wir intervenieren und Vorkommnisse der Vergangenheit aufarbeiten.
Wenn Sie in der Vergangenheit von sexualisierter oder anderer Gewalt in unserer Kirchengemeinde betroffen waren, können Sie sich an folgende Ansprechpartnerinnen im Kirchenkreis, in der Landeskirche oder an die zentrale Anlaufstelle HELP wenden. Die Ansprechpartnerinnen unterstützen, beraten und bieten Seelsorge an.
Ansprechpartnerin im Kirchenkreis Hannover:
Cornelya Zemke: 0511 – 9878-602; gleichstellung.stadtkirchenverband@evlka.de
Ansprechpartnerin in der Landeskirche:
Mareike Dee: 0511 – 1241 726; mareike.dee@evlka.de
Zentrale Anlaufstelle für Betroffene:
HELP: 0800 – 5040 112; zentrale@anlaufstelle.help
Präventionsseite der Landeskirche: https://praevention.landeskirche-hannovers.de
Kontoinhaber: Ev.-luth. Kirchenkreis Hannover
Ev. Bank eG IBAN: DE 34 5206 0410 7001 0613 05
BIC: GENODEF1EK1
Verwendungszweck: Spenden Jakobi-Gemeinde Kirchrode
Letzte Veränderung auf der Seite: 29.06.2026